#62 Stephanie Reichegger
Shownotes
Stephanie Reichegger stammt aus einem 3-Sterne-Hotel in Uttenheim, es zog sie aber bald in die Modebranche nach Mailand. Zurück im Pusterer Familienbetrieb übernahm sie schließlich auch die Sennibar in Bruneck.
Heute ist die Bar Treffpunkt für Landwirte und Arbeiter ebenso wie für Mädelsrunden, Stammgäste und Frist Dates. Gemeinsam mit ihrem bunten Team entwickelt Stephanie die Sennibar ständig weiter – mit Erfolg: Im vergangenen Jahr wurde sie von ihren Gästen zur beliebtesten Bar Südtirols gewählt.
Was ihr Erfolgsrezept in der Gastronomie ist, warum bei ihr jeder seinen Platz finden darf und welche Ideen sie noch hat, erzählt Stephanie Reichegger im Gastronomie-Podcast „COOLinarisch“ im Gespräch mit Bettina Schmid.
Transkript anzeigen
00:00:07: Hulinarisch, der Goustillier-Podcast für Küche, Gastronomie und alle die Essen und Trinken lieben.
00:00:16: Liebe Steffi!
00:00:17: Lange haben wir es geplant – heute ist endlich soweit.
00:00:20: Danke, dass du Zeit hast, zu ins Podcaststudio zu kommen.
00:00:23: Liebe Bediener, freut mich voll, dass es endlich geklappt hat und danke für die Einladung.
00:00:27: Herzlich willkommen zur nächsten Folge unseres Podcasts.
00:00:30: Heute mit Stefanie Reichjäcker von der Sennibar in Bruneck.
00:00:34: Die flippige Bustererin stammt aus einer Gastgeberfamilie mit drei Sterne Hotel in Utenheim.
00:00:39: Suchte ihr Glück zunächst, aber in der Modebranche in Mailand.
00:00:43: Als damit kein Geld zu verdienen war, kehrte sie zurück und übernahm neben ihrer Arbeit im Hotel auch die Senipa.
00:00:50: Gemeinsam mit einem bunten Team entwickelte die Paar ständig weiter – mit Erfolg!
00:00:55: Im vergangenen Jahr wurde sie von den Gästen zur beliebtesten Paar Südtirols gewählt.
00:00:59: was ihr persönliches Erfolgsrezept ist und welche Ideen Stefanie sonst noch hat, erzählt sie uns jetzt selbst.
00:01:07: Liebe Steffi, kann mich noch ziemlich genau erinnern wie du und dir nachgeschaut fast genau vor einem Jahr mit deinem Team da in das Goustellier gekommen bist weil es um die Prämierung der beliebtesten Bar Citurals gegangen ist.
00:01:19: Da war eine gute Laune, auch Vorfreude, ein Aufregung von den Mädels da.
00:01:23: also das hat man gleich gemerkt.
00:01:24: wenn ihr kein Mensch seid Wie hast Du denn Tag in Erinnerung?
00:01:28: Also, wir sind natürlich im Pune gestarken.
00:01:31: Alle voll aufgeregt mit in so einem super gelaunten Team.
00:01:36: Wir waren natürlich mir nicht gedacht, dass wir das Rennen gewinnen und waren natürlich total überrascht unter Freude gehabt, dass mal es geschafft haben.
00:01:44: Genau weil ihr was eingeladen war ja unter die drei Nominierten warts.
00:01:48: aber ihr seid jetzt nicht gleich Sieger dann im Pustertalgoren in Bezirk sondern sogar Landes-Sieger.
00:01:53: Das heißt bei der Abstimmung, dass sie auch Gäste machen also Besucher oder Lokale hab sie landesweit die meisten Stimmen gekriegt.
00:02:01: Wie kannst du dir das erklären?
00:02:02: Was habt ihr alles gemacht dafür und ... Ja,
00:02:04: also natürlich haben wir das viel beworben.
00:02:06: Und dann zählst du an den Stand gestern gesagt, ich stieg halt da und morgen wieder in einen Gallen, hat sich das so umeinander gesprochen.
00:02:13: Und auch mal die Leute sind selber schon gesagt, naja, ich fahre jetzt eine Woche in Urlaub!
00:02:16: Du musst den Link noch einmal aufs Handy, weil ich's dem jeden Tag gefängt habe, weil das aber sind verdient.
00:02:22: Man hat ja ein eigenes Video gemacht.
00:02:25: Die Leute ein bisschen aufzurufen auf die Social Media.
00:02:27: Wir haben unterschiedlichste Mitarbeiterinnen und auch ein ganz besonderer Mitarbeiter im Gsack.
00:02:33: Daher macht es mit, wir freuen uns so.
00:02:37: Da ist das ganze Team involviert gewesen.
00:02:38: Was habt ihr da unter anderem besprochen?
00:02:40: Wie ihr das umerkriegt?
00:02:42: Das ist für die Mitarbeiter aus dem Starten, wo er voll überrascht war oder sie brussten viel und sind auch voll drin.
00:02:51: Aber das Video war natürlich der Hammer!
00:02:53: und dass wir auch eine Mieke tun haben.
00:02:55: Und das hat uns bestimmt auch an dem Viel-Like-Fall viel aufrufe gekriegt, viele Leute haben es ungesprochen auf das.
00:03:02: Und danke nun mal in aller Wassenfins gewählt haben, weil wir am Ende von Pokal-Alben noch stehen in der Bar und er freut uns jeden Tag.
00:03:10: Super!
00:03:11: Und ich hab's eben auch einen besonderen Mitarbeiter und Kollegen mit gehabt, selber da Tommi.
00:03:15: Da Tommia Downssyndrom und war unter den Mädels daheim.
00:03:18: im Kopf, habe ich ein bisschen das Gefühl gehabt wie er integriert sich bei euch im Team.
00:03:23: Der Dummy ist jetzt schon seit einer langen Zeit bei uns.
00:03:27: Man hat uns gefragt, ob man das Projekt mit dem Dummy starten will.
00:03:32: Wir haben schon öfters ein Projekt mitgemacht und dann haben wir in Dummy seinen Betreuer und die Mutti von Dummy zum Sinn geladen.
00:03:42: Dann habe ich mir gedacht – also die Mutte hat sich gedacht, oh Halleluja!
00:03:45: Wo kommt denn nur der Dummy hin?
00:03:47: Also alles punter gibt'schen und... Man muss dazu
00:03:51: sagen, man sieht sich ja nicht all dem im Radio.
00:03:53: Wenn man es anhört, aber deine Haare sind pink rosa oder wir haben eine Kollegin von dir da gehabt, die hat Violette gehabt.
00:04:00: also ihr seid spunt?
00:04:01: Also wir haben
00:04:01: alles gemischt gehabt genau.
00:04:03: Und wenn du Paddy klamotten oder Paddy hauchst und die Motivoren glaube ich so ein wenig schockt und skeptisch und dann sich denkt na mein Tommi doch hin!
00:04:11: Ich weiß nicht ob das gut geht.
00:04:13: Der Tommy hat sich super integriert, ist Feste Bestandteil für ihn so ein Team.
00:04:17: Er hat ganz viele Sachen gelernt und macht alles mit will unbedingt arbeiten ja keine Pausen und ich glaube die Mutti weiß jetzt auch dass er einen richtigen Team geladen ist.
00:04:28: das heißt er tut bestellen oder ja, tag die Sachen hin.
00:04:32: Was ist sein ganz konkreter Job bei euch?
00:04:34: Also Tommy hat gewisse Ableife.
00:04:36: Die muss ein paar E-Malben gleich bleiben.
00:04:38: Er sagt genau um der Zeit macht er das, dann auch den Test und noch das.
00:04:41: Und so finden wir es super!
00:04:43: Er tut ganz viele Sachen machen und hat da viel gelernt.
00:04:47: Er kann Sachen auffüllen, er kann Joghurt mit Obst machen.
00:04:52: Er kann Bestellungen auch nehmen und schreibt sich das auf seinen Blicklau.
00:04:56: Er hat sich Weihnachten eine Kellner-Tasche für ihn gekriegt, ein natürliches Highlight.
00:05:01: Er bringt die Sachen zum Tisch.
00:05:04: Er sieht ganz viel aufgehoben von der Loan oder wenn da ein Kaffee steht, dann muss er trocken.
00:05:10: Oder den Trock auch ganz von einer Loan ohne ins Zifrogen.
00:05:13: Das
00:05:14: Ding ist, was man nicht dient auf beim Dommi ... ihm die Arbeit wegnehmen.
00:05:18: Sagt nicht gut!
00:05:19: Aber ich sehe, da seid ihr schon ein eingespieltes Team.
00:05:24: Also es klingt nach einem ganz tollen Team wie du gesagt hast.
00:05:26: Die Mädels waren alle ganz unterschiedlich und haben aber sehr abgestimmt geklungen.
00:05:32: Es ist heizutage nicht alles einfach so ein tolles Team auch zu halten.
00:05:36: Ihr seid in der Sunny-Pare draußen ja sehr viel offen, sehr präsent.
00:05:42: Habs viele Kunden.
00:05:42: wie gelingt's hier?
00:05:45: Mitarbeiter ist natürlich ein Thema, nicht nur in der Gastronomie.
00:05:48: In jeder Branche derzeit und natürlich dienst mir auch oft Schwere.
00:05:54: Gastronomie wie du gesagt hast, sind an der Arbeitszeiten mit ihnen um sechs sein oder vier auch.
00:06:00: Der erste ist um halbazig sein oder paar.
00:06:03: Und natürlich noch einen Nachmittag frei, wo es ja wieder gut ist.
00:06:06: Natürlich ist bei uns auch gefragt, dass man ins Samstag arbeitet.
00:06:10: Es ist nicht einfach Leid, die Lebengastronomie und die liebende Sache.
00:06:18: Und es gibt natürlich auch leide.
00:06:20: Sagen, dass du jetzt einmal kurzer Zeit ... und das ist natürlich schwierig sich halben wieder auszustellen!
00:06:26: Wir haben brutaler großer Korte für unsere Paar und bis man den ganzen Sachen noch jemanden da lernt, ist schwierig.
00:06:33: oder wir aber im Praktikum noch bald mal so weit ist Na, gehen Sie wieder
00:06:38: in die Schule.
00:06:39: Wir waren ja selber draußen und jetzt oft einmal wenn wir ins HGV-Büro Brunnen unterwegs sind ist das ein toller Stopp weil es auch genau am Weg liegt und ich habe sehr viel zu bieten.
00:06:47: also das geht weit über eine normale Paar hinaus.
00:06:50: Ist das euer Konzept oder deine Idee gewesen?
00:06:52: Dann gibt's zum Frühstück wirkliche Gras auswählen und da sonst?
00:06:56: Also natürlich was!
00:06:58: Inser Idee, dass man da auch verschiedene Sachen umbieten.
00:07:01: Es hat Dunkel mit Frühstücke und diverser Sandwiches, Toste... Und natürlich haben wir uns in der Galle gedacht, das ist schon jetzt langweilig, wenn wir jeden Tags gleich machen müssen!
00:07:12: Und dann haben wir alle wieder Sachen dazu gefunden und dazugepastelt und natürlich auch riesenaufwendig alles.
00:07:19: Aber ich finde es einfach... quasi wieder was Neues zu machen, was Neuers Unbierden zu kennen.
00:07:26: Aber nicht auf die alten Sachen wegladen weil die Leute mal wieder gefragt haben warum oder sollte man das nicht mehr haben?
00:07:30: Und jetzt haben wir halt die ganze Breitbande und die ganze Palette und es ist die Samstige dir nicht so einfach wenn man da in der Kugel steht, weil natürlich wenn man eine Bestellung kriegt, dann bestellt ihr etwas anderes und dann ist das ein Riesengeklaube.
00:07:44: aber es macht auch wieder Spaß und wir haben es geschafft haben.
00:07:47: noch lachen wir wieder und einmal Freude dass wir's geschafft
00:07:50: haben!
00:07:50: Manchmal muss man wieder mal einen Strich machen und sagen, jetzt müssen wir echt wieder etwas streichen damit es dann operativ hinhaut.
00:07:56: Aber für ein Gast sicher auch toll an wieder neue Sachen zu sehen.
00:08:00: Wer ist auch durch den Gast normalerweise?
00:08:03: Inso-Ghost, also ich sage ja immer, du sagst schon, die Sennibarische Klangswohnzimmer.
00:08:10: Du treffst dich ganz unterschiedlicher Leid in der Früh, kennen wir mal?
00:08:13: Die Arvata, Handwerker, noch eine Chemdipower, dann haben wir First Dates bei uns ganz oft, absolut beobachtet.
00:08:23: viel, sonstige, viele Jungseilenabschiede, genau!
00:08:29: Also ich dazuge... Alles Punkt gemischt und da treffen sich Leute in Arbeiten, was sie besprechen.
00:08:36: Oder einfach bei sie jeden Tag zur gleichen Zeit fertig haben oder auf der Birl vorbei kommen.
00:08:41: Aber
00:08:41: ein tolles Publikum!
00:08:43: Ja sehr schön, als toller Mitarbeiter, ein tollen Publikums.
00:08:46: Du bist selber auch oft vor Ort?
00:08:49: Ich bin auch vorbei in der Sennibar.
00:08:51: Ich bin natürlich derzeit mehr in Backhoff ist tätig, Wochenpläne, Löhnenotippen und so weiter.
00:09:00: Schauen, dass man jeden Tag aufgestellt sein muss.
00:09:03: Aber natürlich bin ich ein, da sehe ich aber es war auch ein Zivierenk!
00:09:08: Und das gibt leider auch Bürokratie bewältigt werden muss.
00:09:11: Und nur dazu, du brauchst ja eine kleine Sennepaar.
00:09:14: Du bist auch noch aktiv aus dem Betrieb, wo du kommst als Hotel in Utenheim.
00:09:20: Was spielt sich da ab?
00:09:22: Also wir haben in Utenheim schon seit der Generationen jetzt ein klassisches traditionelles drei Sternehotel, das hat die Oma und Opa damals auch gebaut.
00:09:32: Und genau, Sam bin ich antätig und schau, dass wir weiterkommen.
00:09:38: Sam habt ihr noch einiges vor?
00:09:40: Kann man da schon ein bisschen was
00:09:41: verraten?
00:09:43: Genau, also das Haus habe ich ja schon lange Welt umgestalten und das Zimmer einmachen.
00:09:49: Und jetzt haben wir endlich gesagt, so, das Projekt ziehe ich mir jetzt durch!
00:09:52: Und nächstes Jahr wollen wir starten und hoffen, da wird es ganz tolles einzigartiges Zimmer machen.
00:09:58: Also ich kann vorstellen, fahren Punkt?
00:10:00: Es wäre da bis heute!
00:10:02: Ja, und da können wir gleich zu einem anderen Thema was vielleicht nicht alle wissen du bist jetzt so stark in der Gastronomie drin und organisierst so viel.
00:10:10: aber In jungen Jahren hast du gesagt, die Mode ist eigentlich das, was mich mehr interessiert und bist nach Mailand gezogen.
00:10:16: Sehr stimmt!
00:10:17: Also in Röden schon ein Fäbelkopf für bunter Socken usw.
00:10:21: Und an der Frühe gern genannt, war kreativ... ...und Mode war eigentlich alles, was man gefallen hat.
00:10:29: Und dann bin ich in Mailand gekommen und sind studiert und auch nicht arbeiten.
00:10:32: Ich
00:10:33: habe mich schon im Vorgespräch gefragt, trotzdem bist wieder zurückgekommen und bist in einer Gastronomie oder Hotellerie gelandet.
00:10:40: Doch nicht die Mode als Arbeitsmodell.
00:10:43: Doch ist immer schon getaugt, aber ich habe gemisst worden, weil ich wirklich Kornlehre mein Sock koppere und da fahre ich mir natürlich heller auch begeistert.
00:10:52: Ich habe ein bisschen weniger.
00:10:55: Aber irgendwann habe ich mich dort gefunden und Gastronomie hat mir gekäppt sich gefallen.
00:11:00: Und ich merkte, da kann man auch Spaß haben.
00:11:02: Das ist nicht wie es früher gezogen wurde ... Gastronomie macht sehr viel Spaß!
00:11:09: Und ich glaube, du kannst deine Kreativität auch so ein bisschen in deinem Look leben und in anderen Bereichen.
00:11:15: Also ich glaube die Stimmung hat man in einem Team gespürt, dass da jeder offen ist von der Kleidung her oder sich einzubringen und das eine bunt gemischte Sache ist?
00:11:24: Wir sind ziemlich buntgemischt und jeder darf sich hinbringen Wie du vor gesagt hast, Hochkleidung und so weiter.
00:11:32: Lass mal ganz viel Spielraum offen!
00:11:35: Ja ich kann es ja nicht anders sagen weil separate auch wieder komisch ist.
00:11:40: Und man darf sich jetzt ganz viel ausleben.
00:11:43: Wir haben zwei Sachen was wir nicht umlegen dürfen Trainerhosen und Bergsteigerhosen.
00:11:48: Also das ist die einzige Regel.
00:11:50: Und sie
00:11:50: ist aufs Glitzern und Funkel!
00:11:53: Sehr schön, Steffi wenn du jetzt so einen jungen Leute ein bisschen Botschaft in unserer Branche geben kannst.
00:11:58: Du hast gesagt Gastronomie hat dir dann auch letztendlich super gefallen.
00:12:02: Was kann man denn mitgeben?
00:12:03: Wieso solltet man doch eine andere Gastronomie halten.
00:12:06: oder was kann da tolles passieren dass es auch länger erfüllt als Arbeit.
00:12:11: Also Arbeit in der Gastronomie macht sehr viel Spaß.
00:12:14: Ich glaube es klingt bei Alben drauf und wie man das lebt, ich sehe zum Beispiel bei uns in der Sendie Wir sind mit unserer Kunden eigentlich völlig schon befreundet.
00:12:23: Wir erzählen uns einmal was Privats wir hochen gerne zu.
00:12:27: Wir sind auch ziemlich locker.
00:12:29: Wenn er mal ein Bier fast lau ist, dann fragen wir ihm auch mal einen Kunden.
00:12:32: Rennst du mal schnell in die oder kannst du mal da so einschließen?
00:12:36: Und es ist ... Es ist ein freundschaftliches Verhältnis.
00:12:41: Man kann sich ja imbringen und sagen, mach mal neues Produkt!
00:12:45: Es ist ja gut für Unternehmer wenn sie sich die Mitarbeiter imbringen.
00:12:49: Und das hat zugelassen und dass man das auch fördert und sagt was kann man denn alles
00:12:53: machen?!
00:12:54: Und ich denke Gasto macht sehr viel Spaß.
00:12:58: Und was dürfen wir uns schon noch von dir erwarten?
00:13:00: Wir haben schon gesehen, es ist viel geplant im Hotel.
00:13:02: Die Sennibar läuft weiter wahrscheinlich mit noch mehr Ideen, was es zum Frühstück oder auch sonst noch geben kann.
00:13:08: Gibt's schon schnell etwas, was man von dir in Zukunft ins Erwarten kann?
00:13:12: Na also Senni wie gesagt werden wir weiter Bastelalber wieder mal um was neues machen und hoffen natürlich dass jetzt Ola wieder vorbei schaut bei uns!
00:13:20: Und es liegt meinen Fokus jetzt einmal wirklich bei meinem Projekt in Otenheim und auf sehr freie mir richtig.
00:13:28: Dann vielen Dank, Steffi!
00:13:30: Dass du nach Bozen kommen bist.
00:13:32: Es geht ja heute gleich wieder raus ins Pustertal weil du viel um die Ohren hast.
00:13:36: Danke für die Zeit und vor allem viel Erfolg für deine neuen Projekte.
00:13:39: Dankeschön Bettina, hat mich gefreut.
00:13:40: Vielen Dank fürs Zuhören.
00:13:42: das war eine neue Folge des Gustellier Podcasts Kulinarisch.
00:13:46: Mein Name ist Bettina Schmidt.
00:13:47: Als Ernährungswissenschaftlerin und Verantwortlicher für das Goustellier hole ich die vielen spannenden Menschen rund um die Gastronomie fürs Mikro.
00:13:56: Freue mich auf eure Anregungen, Wünsche und den nächsten Podcast!
00:14:00: Noch mehr aber euch persönlich keinen zu lernen – vielleicht beim nächsten Event hier im Goustillier in Bozen im Sitz des Hoteliers & Gastwirteverbandes Südtirols.
00:14:10: Aktuelles findet ihr immer unter unseren Social-Media-Kanälen oder auf gustillie.it.
00:14:15: Bis bald also.
00:14:17: Ich freue mich!
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