#59 Damian Alber

Shownotes

Folge 59: Junggastwirt des Jahres

Zusammenfassung der Episode:
Drei Lokale am Bozner Waltherplatz, die Auszeichnung zum Junggastwirt des Jahres und eine große Leidenschaft für die Gastronomie: Damian Alber hat sich bewusst für den Beruf des Gastgebers entschieden – genauso wie seine Eltern, bekannt vom Treffpunkt und Gasthaus “Vögele”, und seine Geschwister. Im Gustelier-Podcast COOLinarisch mit Bettina Schmid, Ernährungswissenschafterin und Leiterin des Gustelier – Atelier für Geschmackserfahrung spricht er über seinen Werdegang, die Herausforderungen rund um Mitarbeitende und Wirtschaftlichkeit sowie darüber, warum die Gastronomie für ihn trotz allem ein Beruf mit Zukunft ist. Außerdem verrät er, welche Botschaft er jungen Menschen mit auf den Weg geben möchte.

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Transkript anzeigen

00:00:07: Kulinarisch, der Goustellier-Podcast für Küche, Gastronomie und alle die Essen und Trinken lieben.

00:00:16: Liebe Damien!

00:00:17: So eben zum Junggast wird des Jahres gewählt schon in unserem Podcaststudio im Goustillier.

00:00:22: schön, dass du Zeit für uns hast.

00:00:24: Danke vielmals, freut mich sehr.

00:00:25: Herzlich willkommen zur nächsten Folge unseres Podcasts heute mit Damian Alba aus Bozen.

00:00:30: Unserem Südtiroler Junggaster wird des Jahres eine Auszeichnung, die junge Vorbilder mit frischen Ideen und großem Engagement vor den Vorhang

00:00:37: holt.

00:00:38: Damian Alvar ist mit sehr motivierten Gastgebern aufgewachsen und hat sich, obwohl ihm viele andere Wege offen standen auch selbst bewusst für die Gastronomie entschieden.

00:00:47: Heute führt er drei ganz unterschiedliche Lokale am Walterplatz in Putzen.

00:00:52: was er an seinem Beruf besonders schätzt wie es um Mitarbeitende- und Gewinnmarschen in der Gastronomie steht und was er jungen Menschen mit auf den Weg geben möchte erzählt er uns jetzt selbst.

00:01:02: Lieber Damian deine Eltern traurig zu sagen haben die Gastonomie im Blut?

00:01:06: Seit einer Geburt führen Sie das Vögel in Bootsen als Wirtshaus, aber ich würde sagen auch als gesellschaftlichen Treffpunkt.

00:01:13: War es für die immer schon klar, in den Vorstapfen zu steigen?

00:01:16: Also mir hat das allem schon begeistert, wenn ich meine Eltern gesehen habe im Gasthaus, also wir sind ja nicht im Gasthaus aufgewachsen, sondern wir sind am Rücken aufgewachsen und haben sie dann natürlich alle wieder ins Gasthäus kämen und mir hat es begeisterт wie sie da ... Sie meinte gestern umgegangen zu sein, wie das Feedback für die Gäste war.

00:01:33: Dass ich alle gefreut habe, sich zu sehen und dass es einfach wirklich ein Treffpunkt ist.

00:01:37: Und das hat mich schon begeistert.

00:01:38: Klar war's nicht!

00:01:39: Ich hatte auch ganz andere Interessen.

00:01:40: Aber ja, es hat sich dann zur Aussage gestellt, dass das dann leicht mein Weg wert.

00:01:45: Die

00:01:45: Eltern haben nicht darauf gedrängt?

00:01:46: Hast du mir gesagt, ihr habt euch echt unterschiedliche Mal-Oberschulen zumindest angeschaut?

00:01:50: Also meine Eltern, wir sind in vier, fünf verschiedenen Oberschullen.

00:01:54: Unschauung, wenn sie den Protektor auf eine Tür ... Es war alles interessant, aber als Lösch das war es ein warmer Savoy.

00:02:02: Das hat mich begeistert, über was zu Tieren geben, was ich schon gekannt habe und was begeisterte.

00:02:09: Und dann noch zum Abschluss die Dame direkt in die Frau Kersparmata geredet und er hat mich sehr inspiriert im Moment der Schule zu wählen.

00:02:16: Schau!

00:02:17: Er war aufs Ausschlaggebendes erlebenes und natürlich auch die Erfahrung in der Familie.

00:02:22: Du bist an Angst hingegangen und zählst gleich auf dem Familienbetrieb.

00:02:25: also jetzt?

00:02:26: hast du ja einige andere noch, gastronomische Städten.

00:02:30: Wie war das für dich mal mit die Eltern da jahrelang zu arbeiten?

00:02:33: Man motiviert sich gegenseitig sehr, aber natürlich kracht's auch ab und zu.

00:02:39: Der Herr

00:02:40: wird sagen es gibt einen Gewitter, also der Herr wird hinten an dem Arsch und koppelt es gibt ein Gewitter dann ist wieder klarer Himmel.

00:02:45: ist das bei euch

00:02:46: auch so.

00:02:47: Absolut!

00:02:47: Also zu dieser Zeit hab ich immer zu Hause gewohnt als natürlich haben wir dann zusammenwohnt, zusammenarbeitet, so viel Zeit zusammen verbringt.

00:02:54: Dann natürlich kommt der Klanske wieder auf, aber nichts was nicht innerhalb von einem halben Tag mehr los ist.

00:02:58: Ja, ein

00:02:59: paar Tage ist glaube ich gut überschaubar!

00:03:02: Aber dann hat sich doch die Möglichkeit ergeben dass du weitere gastronomische Angebote im Boots und Schaffsschwerz dich besser geben?

00:03:09: Ja das waren also noch andere Zufälle.

00:03:12: beziehungsweise wir haben das Fögelino vorverpachtet und da stand eine Pachtforte raus gelaufen.

00:03:20: Acht Jahre im Vögel habe ich auch vielleicht mal ein bisschen gewählt, was Eigenes machen und haben mir die Eltern die Chance gegeben.

00:03:27: Es war klar, dass aus dem Vögeln das Vögellino wäre?

00:03:30: Nein!

00:03:30: Das war der Nomen, wo wir lang, lang überlegten und mich nicht gewisste irgendeine Fantasie nahmen, irgendwas... Und dann haben wir davor gestanden, wie ein Baustelle war.

00:03:41: und dann habe ich geschaut und genau auf den Eck vom Vöglein ist eine Schild, die umsteht weiter von der Vogelweideplatz.

00:03:47: Und dann meinte ich, okay, Vogelweiidevögel.

00:03:50: und dann ist irgendwie als Ingesprecherin das Vögelienort standen.

00:03:54: Das ist so ein enormer Kammengenau.

00:03:58: Jetzt als Café- und Apparativpaar und Angebot mit viel Sitzplätzen am Walterplatz also nicht unweit aber auch ganz eine andere Position.

00:04:07: Aber bei dem ist es nicht geblieben?

00:04:08: Es ist schon weitergegangen jetzt gerade.

00:04:10: Genau!

00:04:10: Also jetzt vor Kurzem haben wir ein La Piazza eröffnet.

00:04:14: Das war auch wieder ein Zufall.

00:04:16: Es hat eigentlich jemand anderes schon Interesse bekommen, für das hat sich dann nicht ergeben.

00:04:23: und da ist es jetzt vor uns geführt zu ins Kämmern weil mein Dad aber vorbei ging und man gesagt hat du schau wenn du es mal lauscht in den Fall sagst Bescheid weil der Betrieb hat nicht schon länger interessiert und geglustet von der Position oder von der Größe her.

00:04:40: Und dann ist aus dem zufälligen Gespräch tatsächlich das Angebot gekommen?

00:04:44: Genau, dann haben wir es mit den getroffenen Ungeschau geplant und dann ist auch relativ schnell gegangen.

00:04:51: Wir haben in zwei Monaten alles renoviert praktisch und ja, zwei Monate an der Woche aufgesperrt und währenddessen das Konzept so weiter, weil es wirklich so schnell gegangen ist, ist also parallel gegangen Wollt man so schnell wie möglich aufspüren, weil das Mitteltier-Saison nicht gekommen ist.

00:05:09: Weil es ja natürlich geplant war und dann nochmal ein gutes Konzept getroffen hat.

00:05:14: Beim Vögel hier habt ihr eine typische Wirtschaftshaushausküche.

00:05:20: Dann hast du dein Apparativo Kaffeeangebot auch mit Eis.

00:05:24: Und jetzt, was war dann die Überlegung ein bisschen weiter?

00:05:27: Also vielleicht fünfzig Meter weiter entfernt.

00:05:29: Dann ein größeres Lokal aufzumachen – was war deine Überlegungen?

00:05:33: Ja!

00:05:33: Uns froh waren es viele Leute beim Apparativo vor allem wo wir uns hingehen essen und was kann ich uns empfehlen?

00:05:39: und da natürlich meistens eine solche Frage wie ob das typisch Südwaller ist oder an was suchtsen?

00:05:44: mehr was italienisches und das sind auch genau die zwei Sachen, was die Gäste nehmen wollen.

00:05:50: Frohn.

00:05:50: und dann haben wir uns halt überlegt, jetzt noch Südtroller Küche zu machen in den eigenen Betrieb Konkurrenz zu machen und selbst ein Vögel zu kopieren.

00:05:57: Auch wenn man die leichten Gerichte kocht, das war nicht gleiche.

00:06:01: Und da nochmal für das Pizza & Pasta-Konzept entschieden was uns selber super schmeckt und eben viel nachgefragt wird also.

00:06:10: Und

00:06:11: dann war relativ schnell klar dass es Pizza&Pasta und La Piazza werden?

00:06:18: Genau!

00:06:20: Wir reden ja da ganz viel mit Gastronomen.

00:06:23: Wir haben gerade einen Thomas Geiser gehabt von Apollonia, der sich ganz bewusst als Familie nicht für Zimmer und Unterbringung sondern für die Gastronomie entschieden hat.

00:06:34: aber auch da wissen wir dass das mit Mitarbeitern, Küchenbesetzungen, Service nicht ganz so einfach ist.

00:06:40: Wart es ihr euch sicher, dass das auch immer mit den Mitarbeiter gut klappt?

00:06:44: Wir haben sicher jetzt auch wirklich Glück gehabt.

00:06:48: Aber natürlich, es ist ein Riesenthema und wir zumal echt einen Pool mit erweitern und dann nochmal ein paar Mitarbeiter von anderen Betrieben fragen, ob sie mal was anderes tun wollen

00:07:00: usw.,

00:07:00: also haben wir dann momentan die Chance gehabt durch das bestehende Team das zu weitern.

00:07:05: Wir waren noch sehr zuversichtlich, dass wir es irgendwie hinkriegen.

00:07:08: Es fällt allmühen gut, aber halt nicht.

00:07:10: alles geht schon.

00:07:11: Hast du dir einen oder anderen Tipp?

00:07:12: Wieso glaubst du, dass Mitarbeiter auch gerne bei euch arbeiten?

00:07:15: Macht sie Ihnen etwas ganz Besonderes für Sie oder anders?

00:07:18: Wertschätzung ist sicher über ein großes Thema das was wir versuchen mit jedem Mitarbeiter auf seine Bedürfnisse soweit zu gehen.

00:07:28: Wenn sich jemand meldet der arbeiten will und sagt ich kann vier Tage noch drei Tage mehr ein paar Stunden arbeiten wenn er... Lust zu arbeiten.

00:07:35: Und wenn er motiviert ist, dann findet man irgendwo in Anfällebetrieben eine Arbeit für ihm.

00:07:40: Also das ist schon nach den Größen vielleicht noch wieder etwas flexibler sein kann und darf mit der Mitarbeiter mehr reingehen können.

00:07:47: Ja aber ich habe sehr das Lokale sechs Tage offen oder?

00:07:50: Ja genau also das Piazza ist sieben Tage offen und genau die anderen sechs Tage.

00:07:56: Das war die Flexibilität und eben Wertschätzung wie du gesagt hast was in der Gastronomie vielleicht früher nicht immer der Fall war.

00:08:02: Das ist das, glaube ich, was wir in der Branche einfach auch auf die Feine schreiben müssen und mit dem Mittelmeiter klappt.

00:08:09: Wie kann man sich dann vorstellen wie dein Tag so abläuft?

00:08:12: Das sind ja jetzt viele Baustellen sozusagen... Was machst du dann halt da?

00:08:16: Ja also in der Friehe nachdem er die Kleinen in der Kita gegeben hat.

00:08:20: Jetzt noch Familienvater, weil wir am einen Station ausklassen.

00:08:23: Du hast damals Martini, also auch das Nachtleben bespielt aber durchgemacht.

00:08:27: Jetzt ist nicht der Zeitpunkt

00:08:28: dafür.

00:08:30: Das waren fünf Superjahre, wir haben es damals angepasst, aber jetzt sind wir mit Familie.

00:08:37: Wir haben entschieden, dass man selbst abgeben kann und dafür haben wir uns als Piazza, wenn ich so langweilig fahre.

00:08:45: Und in der frühe kurze Meeting mit meiner Freundin, die was mit mir betrieb, bei einer Spritmutter und einem Kaffee.

00:08:55: Und dann planen wir in Sintolk, beziehungsweise was steht tun?

00:08:58: Was sind die Themen?

00:08:59: Was muss man arbeiten müssen?

00:09:00: Und danach schaue ich in alle Betriebe kurz vorbeischauke.

00:09:04: Ist irgendwo etwas, das zu flicken ist.

00:09:06: Ist irgendwas, was nicht geheimen ist, was es nicht funktioniert.

00:09:09: Kurz mit allem weiter, wenn sie am Ende seien schauen wie es ist.

00:09:14: Und operativ bin ich vormittag im Vögelina.

00:09:17: Ich bin meistens hinterloppa, weil die Paar relativ klar ist und zum Glück gut zu dienen ist.

00:09:22: Dann braucht es mich noch hinterlopp an.

00:09:26: Und danach Mittag schaue ich, wo mehr zu dien ist.

00:09:31: Zum Glück sind die Betriebe nicht weit auseinander.

00:09:34: Das klingt ein Springer?

00:09:35: Ein sehr flexibeler Springer oder?

00:09:37: Genau!

00:09:37: Absolut und so geht's auch weiter.

00:09:39: Und

00:09:39: Motivator?

00:09:40: Wo das Problem löst.

00:09:41: Genau, genau.

00:09:42: Es ist halt den ganzen Tag, wo es gerade irgendwas fehlt hat oben... Ich weiß zu wem, du hast fast zur Schauung, also das ist ungefähr... Mein Tor ist mehr die Operativ- und Schauungsoperative als Laufdüber.

00:09:52: Es sind noch mal ganze Verwaltung und Büro macht meine Freundin.

00:09:57: Und damit die Eltern auch.

00:09:57: natürlich dürfen.

00:09:59: jetzt fahren mit ihr auf den Kaffee und reden kurz durch.

00:10:02: Wie ist

00:10:03: es für das gastronomische Kerl, also nicht in einem sterilen Büro wie wir das machen würden sondern allen bei als Promutter an Kaffee?

00:10:09: Ja ja absolut besser!

00:10:12: Du hast schon erwähnt dass deine Feinde mit Tierenbetrieb führt.

00:10:14: Das war bei deinen Eltern jetzt auch so, dass sie sich ergänzt haben und das gemeinsam aufgebaut haben.

00:10:20: Da hast du mir erzählt ab bei deiner Geschwister, wie wichtig oder auch wie herausfohlen ist das wenn man das als Parle Wacht?

00:10:27: Es wird viele geben, die sagen ja nicht mit dem Partnernbetrieb.

00:10:30: Bei Ihnen ist es jetzt wirklich in allen Betrieben.

00:10:32: das speichert der Partner mit den Betrieben.

00:10:35: Hat er keine andere Wahlbeiche?

00:10:36: Nein!

00:10:38: Keine anderen Wahlbeige sicher nicht.

00:10:41: Man verbringt sehr viel Zeit oder Arbeit und so verbringe man sich auch zusammen.

00:10:45: Jeder hat seine Stärken und deswegen sind wir ein Familienbetrieb mit mehr Familienbetriebe.

00:10:54: Wir ergänzen uns alle wirklich sehr gut und jeder in seinem Betrieb, mit seinen Partnern geht halt noch mehr.

00:11:02: Wenn man zu zweit ist als wenn man da ist.

00:11:03: Ja

00:11:04: wir haben es gerade angesprochen du hast nur zwei Geschwister und die führen auch was.

00:11:08: wie ist das zustande kommen?

00:11:10: Ja also der Bruder hat vor acht Jahren ... Gloyette in Oberbrotzen, zusammen mit seiner Partnerin Röfnet und Firmless.

00:11:19: Ist jetzt ein richtiges Hotel im Vorbereich?

00:11:21: Genau ist es.

00:11:22: Und Gastronomie?

00:11:23: Genau, das ist auch ein Hotel mit dem für den Zwanzigzimmer.

00:11:25: Bloß ist dann während Corona noch ein kleiner Bartmeth-Hotel.

00:11:29: dazu, haben wir mit zehn Zimmer einen Oberbrotsen, was auch der Bruder betreibt.

00:11:33: Also das erste Mal auch Beherbergung oder ein Zimmer, ja.

00:11:37: Der Bruder oben in Oberbotsen also mit der Gloyette und die Villa Gloria glaube ich hast.

00:11:42: Das ist in Oberboots, wo wir aufwachsen sind und die Eltern haben etwas gesucht.

00:11:47: Vielleicht für ihm eine Pension oder so, dass er noch ein bisschen arbeiten kann.

00:11:51: Dann ist es ungepaart geworden, das macht der Bruder praktisch.

00:11:58: Die Schwester hat vor vier Monaten im München ein Lokal eröffnet.

00:12:04: Sie wohnt schon seit sieben Jahren in München und hat das in Wolsannina...

00:12:11: Also die Connection zu Südtirol-Botsen.

00:12:14: Genau, ich hatte wieder im Gevölge Lina Bolzanino Vögel in München geöffnet und das ist sie draußen hat sich dann das Konzept ausgedenkt und kommt auch ganz gut tun.

00:12:25: wir haben auch zwei Mitarbeiter der von bestehenden Betriebe nach München gegangen sein und dass sie da kräftig unterstützen und sie ja mit ihrem Partner daneben her zu seiner Arbeit auch noch hilft.

00:12:37: Betrieb.

00:12:37: Das heißt auch Apritivi und Essen und Restaurant?

00:12:42: Also, heim ist ein Mix zwischen Süd-Torland und titanischen Küchen.

00:12:45: Es gibt Schlutzkraften, es gibt Bröteln ... Es gibt aber auch Focaccia wie im Vögelino Und Basta-Gerichte, also das ist so ein bisschen für München zu

00:12:56: ergreifen.

00:12:57: Also es ist ja exportfähig, auch ein Konzept.

00:12:59: Ja!

00:12:59: Ich

00:13:00: hab gar keine Geschwister aus.

00:13:03: Aber alle drei in der gleichen Branche und alle drei auch mit dem Partner oder der Partnerin, das heißt jetzt setzt sich fort was so, weil dann ... äh ... nicht mehr da?

00:13:12: Ja ich glaube sie haben es vielleicht auch gut vorgelerbt.

00:13:14: Wir haben sich an ihren Betrieb klitten.

00:13:17: Das ist sicher etwas, was ... Was man halt oft mal sagt, wenn Gasthauskinder und so weiter.

00:13:23: Das ist bei uns wirklich nicht der Fall gewesen.

00:13:26: Und da haben sie das ins Gurt vorgeliebt.

00:13:30: Sehr gut!

00:13:32: Zum Junggast wird des Jahres von unserer HGJ, also der Jugend des HGV vom Jahr XXI gehört worden.

00:13:38: Da steht auch unsere Presseaussendung.

00:13:40: Es ist ja immer etwas was man ausgibt um Menschen die in einer Gastronomie einfach viel machen?

00:13:47: und noch jung sein, eben zu primieren.

00:13:49: Aber auch der Branche zeigen, dass es mit viel frischen Ideen und großen Engagement weitergeht.

00:13:55: Was würdest du für Leute sich heute fragen?

00:13:58: Ist das meine Branche oder die Ausbildung machte man was sagen?

00:14:02: bleibt in dieser Branche mitgeben?

00:14:03: Was macht dir Spaß?

00:14:05: Was gibt dir die Energie da immer weiterzumachen?

00:14:08: Also ich glaube... Das erste muss man sein, dass man fachlich kompetent ist und das wirklich lernt.

00:14:14: Man kann jetzt sagen, wir machen mal ein Paar auf oder jetzt machen wir ein Restaurant auf.

00:14:17: Da muss man schon sicher eine Knie nähen in jungen Jahren und das halt, dass mans fachlig wirklich kompetente ist.

00:14:26: Und danach muss man einen Konzert machen oder irgendwas machen und hinter dem man wirklich stört.

00:14:31: Also das ist was wenn man ... Das muss Betrieb sein, wo man selber hingehentat.

00:14:37: etwas einverdämmen, was hundertprozentig über Zeit ist und unter ihm schaffen einen Ort zu schaffen wo Leute gerne hingehen können sich treffen.

00:14:46: Du hast mir im Vorfeld gesagt manchmal hast du das Gefühl, du triffst deine Kollegen und merkst gar nicht dass du arbeitest obwohl du gerade arbeitst?

00:14:55: Ist das etwas was auch eine Reizstande haben hast?

00:14:58: Ja absolut weil natürlich wenn man jetzt ein Ort ist wo viele Stammgäste vorbeikommen Wenn es jeden Tag der Gleiche ist, dann ein Kaffee trinken.

00:15:06: Und wenn es letzte zwei Wochen sind was man redet, das ist ja da eine Interaktion mit dem Einstimmen hat.

00:15:11: Mit den Bauten haben wir Beziehungen auf.

00:15:13: Ist mit jedem Gast anders aber es ist halt... Da verfliegt die Zeit wirklich.

00:15:18: Also wenn man's gern tut und wenn man gern leidt, wenn man Menschen gerne hat, so mal so.

00:15:23: Dann ist das wirklich auch eine Bereicherung.

00:15:27: Da fühlt sich wirklich nicht tun wie arbeiten also ... Wenn

00:15:31: man jetzt auch schafft, wie ihr etwas zu realisieren, wo du eigentlich selber gerne hingehen würdest, dann stellt man da hundert Prozent zu dem Konzept und fühlt sich wohl.

00:15:39: Nur anklangsthemen wir wissen dass es oft nicht so einfach ist in der Gastronomie die Wirtschaftlichkeit durchzuziehen.

00:15:46: das heißt mit Hotelzimmern usw.

00:15:49: hat man einfach auch die höheren Umsätze.

00:15:52: und auf den Marschen Wie schafft es sich im Boot mit reinen Gastronomiekonzepten auch zu schauen, dass das wirtschaftlich passt?

00:15:59: Ist das ein großer Teil, mit dem du dich auseinandersetzt oder hat man das mit den Jahren einfach heraus und wie das gut funktioniert.

00:16:06: Nein!

00:16:07: Es ist schon wichtig, dass man die Zahlen ergriffen kann.

00:16:10: Es gibt nicht so viele Hebelnummern nach Hause.

00:16:13: Es gab einen Einkauf- und Mitarbeiter.

00:16:17: Das sind sicherlich zwar die meisten, weil sie mittelstäber sind.

00:16:23: Man muss schon rechnen.

00:16:24: Natürlich muss man schauen, dass es einfach auch ständig gut läuft und ständig gleich kommt.

00:16:28: Es ist natürlich auch Standortfragen, wo man ist.

00:16:33: Am Vögelin oder am Waltherplatz spielt das Wetter eine grosse Rolle.

00:16:37: Da kann man noch rechnet, wie viel man will wenn es ein Wochen lang regnet.

00:16:40: Das passiert nicht viel.

00:16:43: Aber es geht dann schon irgendwie.

00:16:45: Man muss am Ende des Jahres schauen, ob es passt.

00:16:49: Und hier hilft die Sicherheit der Erfahrung Dadurch, dass es jetzt der dritte Betrieb im Boots-Instaatzentrum ist, da war man schon ungefähr.

00:16:59: Welche Tage man sich richten muss, wo es richtig losgeht und die Tage, bei denen weniger los ist, dann muss man auch das anders nutzen als in den Plänen.

00:17:08: Und wenn man so sieht wie ihr euch weiterentwickelt habt, es gibt schon weitere Pläne, darf man ein bisschen in die Zukunft blicken?

00:17:15: Also im Moment haben wir keine weiteren Pläne, natürlich Plänen.

00:17:20: Die Ideen usw.

00:17:22: kommen in der ganzen Familie, die alle wieder irgendeine Idee geben und sagen, das wäre cool, es kann man machen oder so.

00:17:29: Aber für meins sind wir ganz gut ausgelastet.

00:17:33: Gut beschäftigt!

00:17:34: Und eben Familie auch noch mit jungen Zuwachs.

00:17:36: für das soll ja auch Zeit bleiben.

00:17:39: Wenn ich verstehe, als Eltern habe sie sich gut vorgelegt, wird wahrscheinlich das Ziel für euren Kindern gleich sein?

00:17:44: Absolut Es bleibt spannend, was es noch aus der Familie Alvar tolles gibt.

00:17:50: Danke, dass du da warst und auch danke, dass Du eben so viel Engagement und Vorbildwirkung hast.

00:17:58: Ich hoffe mal, dass wir viele junge erreicht haben, dass es Spaß machen kann in dieser Branche zu arbeiten und das ist sicher auszuhören!

00:18:07: Vielen Dank fürs Zuhören.

00:18:08: Das war eine neue Folge des Gustellier Podcasts Kulinarisch.

00:18:12: Mein Name ist Bettina Schmidt, als Ernährungswissenschaftlerin und Verantwortlicher für das Goustellier hole ich die vielen spannenden Menschen rund um die Gastronomie für euch vor's Mikro.

00:18:22: Freue mich auf eure Anregungen, Wünsche und den nächsten Podcast!

00:18:26: Noch mehr aber, Euch persönlich keinen zu lernen – vielleicht beim nächsten Event hier im Goustillier in Bozen im Sitz des Hoteliers & Gastwirteverbandes Südtirols.

00:18:36: Aktuelles findet Ihr immer unter unseren Social-Media-Kanälen oder auf gustillie.it.

00:18:42: Bis bald also.

00:18:43: Ich freue mich!

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